Moderne Medizin – eine eigene Bedrohung für unsere Gesundheit
Das Vertrauen in die Medizin schwindet. Unsicherheit, offene Fragen, Zweifel an der gewählten Behandlungsmethode, Sorge vor Nebenwirkungen – diese Gefühle empfinden immer mehr Menschen nach dem Arztbesuch. Erst recht nach der desaströsen Informationspolitik in der Corona-Krise und der in vielerlei Hinsicht extrem fragwürdigen COVID-19 Impfkampagne. Sicher, die moderne Medizin kann viele schwere Krankheiten so behandeln, dass wir dennoch ein hohes Alter mit guter Lebensqualität erreichen. In Notfällen rettet sie viele Leben. Und doch spüren viele inzwischen, dass in der Medizin etwas Grundsätzliches aus den Fugen geraten ist. Zu Recht, denn die moderne Medizin hat Schattenseiten. Viele – sehr viele – Patienten werden heute einer überflüssigen Diagnostik und Therapie ausgesetzt, deren Nutzen nicht belegt ist und deren Nebenwirkungen dafür umso deutlicher zu spüren sind. Und dieser Teil der Medizin wächst. Vor allem deshalb, weil der ökonomische Einfluss in der Medizin immer größer wird. Pharmafirmen, Krankenhäuser, Arztpraxen und Universitäten stehen unter dem wachsenden Druck, immer höhere Umsätze erwirtschaften zu müssen. Am einfachsten dadurch, dass an möglichst vielen Patienten möglichst viel Medizin betrieben wird. So geraten zunehmend nicht nur Kranke, sondern auch gesunde Menschen in den Fokus gesundheitsschädlicher Überbehandlungen. Auf diese Weise entwickelt sich die moderne Medizin zu einer eigenen Bedrohung für unsere Gesundheit. Vieles spricht dafür, bei allen Erfolgen, sie in modernen Staaten als Todesursache Nr. 3 zu bezeichnen.
Der informierte Patient – der entscheidende Faktor für eine bessere Medizin
Aus diesem Dilemma gibt es für Patienten nur einen Weg: Den Zugang zu den richtigen Informationen. Nur wer weiß, auf welche Daten es wirklich ankommt, wie man sie erhält, wie man Desinformation bis hin zur Täuschung erkennt und wie man das eigene intuitive Bewertungssystem für gute Entscheidungen nutzt, wie sich effektiv vor schlechter Medizin schützen und die für sich beste Therapiemöglichkeit finden können – die nicht selten in der Nichtbehandlung besteht.
Dieser Vortrag vermittelt das dazu notwendige Handwerkszeug, wie es in dem Buch „Der Patientencoach“ ausführlich beschrieben wird. Informierte Patienten werden auf diese Weise zu einem entscheidenden Faktor für eine bessere Medizin – für sich selbst und für die gesamte Gesellschaft.
Starker Patient – Starkes Gesundheitssystem!
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