Therapie & Coaching

Meditation & Ziel-Visualisation

Meditation

„Meditation ist Nach-Hause-Kommen.“
Ursula Gerken

Meditation früher und heute
Als ich vor über 40 Jahren meine ersten Erfahrungen mit Meditation machte, galt sie in der westlichen Welt noch als etwas Esoterisch-Exotisches. Inzwischen haben unzählige wissenschaftliche Studien erwiesen, dass Meditation eine der nachhaltigsten Methoden ist, unsere geistige, psychische und körperliche Gesundheit auf vielen Ebenen positiv zu beeinflussen und so die Lebensqualität deutlich zu steigern. Dies ist auch inzwischen die Meinung der Schulmedizin, und so werden Meditationskurse teilweise bereits von Krankenkassen erstattet. Dabei muss Meditation gar keinen spirituellen Bezug haben, um zu wirken.

Meditation als Mittel zur Bewältigung unserer reizüberfluteten Welt
Ich praktiziere seit Jahrzehnten selbst Meditation und erlebe ihre positive Wirkung jeden Tag aufs Neue. Als Therapeutin, die sich Heilung und Transformation verschrieben hat, kann ich mir ein Leben ohne Meditation nicht mehr vorstellen, denn die heutige Zeit ist geprägt von permanenter Reizüberflutung und Konzentration auf die Außenwelt.

All dies lässt kaum Platz für Pausen und Stille, doch gerade diese Auszeiten im Alltag sind enorm wichtig für unser Gehirn und unseren Körper. Je mehr wir „um die Ohren“ haben, umso mehr wächst die Sehnsucht nach Klarheit im Kopf sowie innerer Ruhe und Balance. Um all die täglichen Herausforderungen zu bewältigen, halte ich Meditation für eine hochwirksame Gegenmaßnahme und für einen Weg zur Heilung. Oft genügen schon wenige Minuten täglich, die bei regelmäßiger Praxis zu einem Leben mit weniger Stress und Angst, größerem Mitgefühl, Liebe und Freude führen.

Wirkungen von Meditation
Die Wirkung von Meditation ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar. Meditation aktiviert neuronale Bahnen im Gehirn und wirkt damit mentalen Verfallsprozessen entgegen. An zahlreichen Testpersonen durchgeführte Gehirnscans ergaben, dass schon 12 Minuten Meditation täglich ausreichen, um das Gedächtnis zu verbessern und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Regelmäßige Meditation

  • entspannt Körper, Geist und Nerven und wirkt Stresssymptomen entgegen,
  • verhilft zu gesundem Schlaf,
  • führt zu innerem Frieden, Gleichmut und Gelassenheit,
  • erhöht die Fähigkeit zur Konzentration und Achtsamkeit,
  • senkt nachweislich Cholesterin, Herzfrequenz, Blutzuckerspiegel und Blutdruck,
  • verbessert Gedächtnis, Konzentration und Lernfähigkeit,
  • stärkt die Neuroplastizität (Fähigkeit zur Umgestaltung) unseres Gehirns,
  • hat erwiesenermaßen sogar positive Auswirkungen auf Krebs und Autoimmunerkrankungen,
  • führt zu mehr Mitgefühl und freundlicherem Umgang mit anderen und sich selbst,
  • bringt uns in Kontakt mit unserem Unterbewusstsein,
  • stärkt die Intuition,
  • kann uns öffnen für die transpersonale Welt, z.B. für Erfahrungen von Einheit, göttlicher Liebe, Verbundenheit mit allem, was ist, reinem Bewusstsein
  • u.v.a.m.

Auch Sie können meditieren lernen – ich unterstütze Sie gerne dabei!
Begleitend zur Therapie empfehle ich meinen Klienten zu meditieren, doch häufig stoße ich dabei auf Unsicherheiten und Fragen: Wie meditiere ich richtig? Muss ich dabei an gar nichts denken, und wie mache ich das? Soll ich dabei sitzen oder liegen? Welche Zeit ist die beste für die Meditation? Welche Methode ist für mich geeignet? U.v.a.m.

Vielleicht geht es Ihnen ähnlich, dass Sie zwar wissen, welch großes Selbstheilungspotenzial Meditation in sich trägt, und vielleicht haben Sie auch schon die eine oder andere Meditationsmethode ausprobiert, jedoch wieder aufgehört, weil Sie unsicher wurden und nicht wussten, ob Sie es richtig machen und ob die Meditation tatsächlich das bewirkt, was Sie sich wünschen.

Ich unterstütze Sie gerne und übe mit Ihnen Meditationstechniken ein, die Sie für sich selbst nutzen können.

Ziel-Visualisation – Create your Life!

„Imagination ist alles. Sie ist die Vorschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens.“
Albert Einstein

Der Mensch als Schöpfer: anders denken, Neues erschaffen
Die Spiritualität lehrt seit Jahrtausenden, dass es der Geist ist, der die Wirklichkeit formt, d.h. wir Menschen sind Schöpfer unserer Realität. Die jüngsten Forschungen in der Neurowissenschaft besagen, dass wir unser Gehirn und unseren Körper einfach durch Gedanken verändern können. Denken wir z.B. an etwas Belastendes, das in der Vergangenheit passiert ist, oder machen uns Sorgen über etwas, das in der Zukunft passieren könnte, und tun wir das immer wieder und wieder, dann können die dadurch entstandenen Stresshormone Gene herabregeln, was zu Krankheiten führen kann. Unsere Gedanken können uns also krank machen, aber die gute Nachricht ist: Sie können uns genauso auch wieder gesund machen und ein Leben kreieren, das wir uns wünschen. Damit dies zum Erfolg führt, gilt es aber einiges zu beachten …

„Was wir heute sind, entstammt unseren gestrigen Gedanken,
und unsere heutigen Gedanken formen unser zukünftiges Leben.
Unser Leben ist eine Schöpfung unseres Geistes.“

Buddha

Einige Voraussetzungen, um die eigenen Ziele zu erreichen
Viele Menschen haben sich mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt und die Theorie auch verstanden, warum bekommen die meisten dann trotzdem nicht das, was sie wollen?

Dr. Joe Dispenza, ein bekannter Neurowissenschaftler, Chiropraktiker und Pionier auf diesem Gebiet, leitet weltweit Seminare mit intensiven Meditationen, bei denen er erfolgreich untersuchen lässt, welche Veränderungen sich im Gehirn und sogar in den Genen der Teilnehmer zeigen. Seine wissenschaftlich gestützten Dokumentationen und Erfahrungen besagen, dass wir, um wirklich zum erfolgreichen Schöpfer unseres Lebens werden zu können, einige Voraussetzungen erfüllen müssen.

Sicherlich kennen Sie auch die übliche Anweisung, dass man ein bestimmtes Ziel visualisieren soll oder dass man sich selbst sehen soll, wie man sein Ziel bereits erreicht hat. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen es bei dieser Vorstellung belassen.

Es ist nämlich wichtig, auch die anderen Sinneseindrücke wie Hören, Riechen, Schmecken und Tasten in die geistige Vorstellung mit einzubeziehen. Die wichtigste Komponente sind jedoch die Gefühle. Um ein Ziel in der Realität zu manifestieren, muss man sich so fühlen, als hätte man sein Ziel bereits erreicht. Gehirn und Körper müssen also davon überzeugt sein, dass es schon geschehen ist, denn beide unterscheiden nicht, ob etwas real oder in unserer Vorstellung passiert.

Von besonderer Bedeutung ist die Kombination von Emotionen – wie Liebe, Freude, Mitgefühl, Dankbarkeit – und der klaren Absicht, also der genauen Zielvorstellung.

Darüber hinaus gibt es noch einige andere Voraussetzungen und auch Hindernisse auf diesem Weg, die ich hier nicht alle erwähnen kann.

Auch Sie können Ihre Ziele erreichen
Ich unterstütze Sie gerne dabei, herauszufinden, was Ihnen wirklich wichtig ist und welche Ziele daraus resultieren. Ich helfe Ihnen, eine klare Absicht zu formulieren und diese mit starken positiven Emotionen zu verknüpfen, damit Sie Ihre Träume realisieren und so Ihr verstecktes Potenzial entfalten können.

Auch wenn Sie Blockaden und Glaubenssätze haben, die Sie auf diesem Weg behindern, helfe ich Ihnen, diese aufzulösen.

Ich freue ich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Datum: 01.01.2020–31.12.2021

Ort: München

Seminargebühr: € 90,00 pro Stunde

Zielgruppen: Eine Veranstaltung für Frauen und Männer

 

Anmeldung: Zur Anmeldung

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